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      <title>Zelt-Tipps für unbeschwertes Outdoor-Vergnügen.</title>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="fem8kxu mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner fem8kxu-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="lyrj58g mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner lyrj58g-s"><div class="blxd9rn mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner blxd9rn-s"><p>Zelten ist Naturerlebnis in Vollendung. Bereits beim Aufwachen hörst du die Geräusche der Natur, das Zwitschern der Vögel oder das Rauschen von Wasser. Da steigt die Lust auf einen Outdoor-Tag voller Entdeckungen. Kein Wunder also, dass Urlaub im Zelt so beliebt ist.</p><h3>Weshalb Zelten so großen Spaß macht.</h3><p>Zelten macht Spaß! Ob du mit Kindern entspannten Camping-Urlaub machst, Radwandern oder auf einer Trekking-Tour bist, Zelten hat viele Vorteile: Naturnähe, Abenteuer, Flexibilität, Sparpotential. Es gibt natürlich noch tausend andere Gründe, weshalb du das Übernachten im Zelt unbedingt einmal ausprobieren solltest, falls du nicht sowieso schon auf den Geschmack gekommen bist.</p><h3>Der richtige Zeltplatz.</h3><p>Um deinen Urlaub mit Zelt optimal zu genießen, lohnt es sich, zunächst die passende Ferienregion ausfindig zu machen. Wonach suchst du? Wanderurlaub, eine Bootstour oder doch lieber mit dem Fahrrad die Natur erkunden? Viele Zeltplätze bieten gleich eine ganze Reihe an Freizeitmöglichkeiten in der direkten Umgebung. Auch die Ausstattung ist ganz unterschiedlich: Von Naturcamping im Wald ohne fließend Wasser bis zum Komfort-Platz mit Sauna und Wellness-Bereich ist alles zu haben. Online kannst du zum Beispiel bei Eurocampings nach Zeltplätzen in ganz Europa suchen. </p><p>In der Hochsaison solltest du deinen Zeltplatz unbedingt vorher reservieren. Die Auslastung ist oft hoch. Besonders wenn du mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist und dann ist der Zeltplatz ausgebucht, wäre es ärgerlich.</p><h3>Naturcamping – eine gute Alternative zum Wildcampen.</h3><p>Wer naturnahen Urlaub machen will, jedoch nicht auf ein wenig Komfort verzichten möchte, sollte sich einmal das Konzept Naturcamping ansehen. Naturcampingplätze sind meist sehr viel kleiner als herkömmliche Zeltplätze, oft abgeschieden und ideal als Zwischenstopp für Trekking-Touren geeignet. Die Sanitär-Anlagen sind hier vielleicht etwas rudimentärer, dafür gibt es Feuerstellen und mit Sicherheit keine Wohnmobile oder Dauercamper. Ein paar Highlights haben wir hier für dich gesammelt:</p><h3>Die richtige Ausrüstung fürs Zelten.</h3><p>Ob der Urlaub im Zelt zum Erfolg wird, hängt viel von der Ausrüstung ab. Du magst schließlich nicht mit Rückenschmerzen aufwachen, weil du auf hartem Boden jeden Stein spürst. Auch auf die Erfahrung, im undichten Zelt mit samt Gepäck komplett durchnässt zu werden, kannst du vermutlich eher verzichten. Etwas Recherche vor dem Kauf deiner Ausrüstung lohnt sich also. Dabei musst du nicht unbedingt ein Vermögen für gute Camping-Ausrüstung ausgeben. Hauptsache, du sparst nicht an der falschen Stelle.</p><p>Zum Schlafen brauchst du grundsätzlich ein Zelt, einen Schlafsack und eine Isomatte. Wer nur im Sommer in gemäßigten Gebieten zelten möchte, dem reicht ein leichter Schlafsack. Bedenke aber, dass es in den Bergen nachts auch im Sommer empfindlich kalt werden kann. Bei der Isomatte solltest du vielleicht nicht zum billigsten Modell greifen – besonders wenn du vorhast, sie regelmäßig zu benutzen. Mehr Komfort als die einfachen Modelle aus Schaumstoff bieten selbstaufblasbare Isomatten, die sich dennoch auf ein kompaktes Packmaß zusammenfalten lassen.</p><h3>Draußen schlafen ohne Zelt.</h3><p>Draußen schlafen ohne Zelt? Klingt erstmal abenteuerlich und ist vielleicht nicht für jeden etwas. Doch das Erlebnis unter dem Sternenzelt einzuschlafen und vom Sonnenaufgang geweckt zu werden, ist einmalig. Wie du dir das Schlafen unter freiem Himmel angenehm machst, erfährst du hier. Biwacksack und Tarp sind dabei nützliche Begleiter – so viel sei schon mal verraten.</p><h3>Zelt reparieren und pflegen.</h3><p>Damit du möglichst lange Freude an deinem Equipment hast, kommt es auf Wartung und Pflege an. Das gilt auch für dein Zelt. Bei uns Im Laden erfährst du, wie du dein Zelt am besten saubermachst, wie du die Imprägnierung erneuerst und wie du es am besten lagerst. Auch für kleinere Schäden an deinem Zelt solltest du gewappnet sein. Denn was tun bei Löchern, Rissen oder einer abgebrochenen Zeltstange? Besuch uns einfach im Shop.</p><h3>Zum Einstieg erst mal ausprobieren.</h3><p>Dich hat das Camping-Fieber gepackt? Dann probier’s doch direkt aus – am besten erst einmal für ein paar Tage! Denn nicht für jeden bedeutet Urlaub im Zelt tatsächlich Erholung. Plane also nicht gleich deinen kompletten Jahresurlaub für dein Zelt-Abenteuer ein. An einem Wochenende mit zwei Übernachtungen kannst du ganz entspannt herausfinden, ob Urlaub im Zelt tatsächlich etwas für dich ist und wer weiß – vielleicht kannst du dir danach gar keinen anderen Urlaub mehr vorstellen!</p><p><br />© Text &amp; Bilder: Tatonka</p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 14:39:00 +0000</pubDate>
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      <title>14 Ratschläge für einen sicheren und entspannten Urlaub</title>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="qp8fb8h mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner qp8fb8h-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="m2uel34 mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner m2uel34-s"><div class="bpu3cc6 mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner bpu3cc6-s"><p>Sicher reisen wollen wir alle. Endlich mal die Seele baumeln lassen und sich keine Sorgen machen – das ist Urlaub. Damit du dir auf Reisen keine Sorgen machen musst, haben wir die 14 wichtigsten Ratschläge zusammengestellt, was du auf Reisen zu deiner eigenen Sicherheit beachten solltest, wie du deine Wertsachen schützt, und was du auf keinen Fall tun solltest. So kannst du die Welt sorgenfrei entdecken.</p><h3>1. Die Wahl deines Reiseziels.</h3><p>Länder, in denen die politische Situation besonders aufgeheizt ist, solltest du besser meiden. Denn hier kann es wirklich gefährlich werden. Das Auswärtige Amt gibt umfangreiche Hinweise zu einzelnen Ländern. Hier kannst du dich schon bei der Reiseplanung informieren, ob dein Wunschziel möglicherweise riskant sein könnte. In der Nähe von Menschenansammlungen und Demonstrationen solltest du auf Reisen stets vorsichtig sein. Gerade in politisch angespannten Regionen könnte die Lage eskalieren und du könntest in Gefahr geraten. Auch hier kannst du vorab beim Auswärtigen Amt nachlesen, was es zu beachten gibt.</p><h3>2. Auslandskrankenversicherung abschließen.</h3><p>Eine Auslandskrankenversicherung ist ein Muss für jede internationale Reise. Innerhalb der EU musst du dir bei Reisen von ein paar Wochen keine großen Gedanken machen. Deine normale gesetzliche oder private Krankenkasse deckt auch hier alle wichtigen Leistungen ab.</p><p>Bei Reisen außerhalb der EU ist eine spezielle Auslandskrankenversicherung jedoch dringend anzuraten: Sie schützt dich vor den hohen Kosten medizinischer Versorgung im Ausland, deckt mögliche Evakuierungen und den Rücktransport ab. Prüfe sorgfältig die Bedingungen und stelle sicher, dass sie deine Bedürfnisse und Aktivitäten abdeckt. Dieser Schutz kann den Unterschied zwischen einer sorgenfreien Reise und einer finanziellen Katastrophe ausmachen. Denke daran, immer eine Kopie deiner Versicherungspolice bei dir zu haben und die Notfallkontaktinformationen griffbereit zu haben.</p><h3>3. Impfungen und Medikamente vorbereiten.</h3><p>Impfungen sind nicht nur bei besonders exotischen Zielen wichtig. Manche Krankheiten sind in Deutschland kein Thema, in anderen Ländern kommen sie jedoch häufig vor. Hepatitis A oder Tuberkulose etwa sind hierzulande selten, kommen in Brasilien und in manchen osteuropäischen Ländern jedoch häufig vor.</p><p>Das Tropeninstitut bietet dir alle wichtigen Informationen, welche Impfungen du für deine Reise brauchst. Auch einen Arzt oder eine Ärztin in deiner Nähe, wo du die nötigen Impfungen erhältst, findest du hier. Beim Arztbesuch kannst du außerdem nachfragen, welche Medikamente du auf jeden Fall mit auf deine Reise nehmen solltest.</p><h3>4. Wichtige Dokumente kopieren und Telefonnummern notieren.</h3><p>Vor Antritt der Reise solltest du eine Kopie von Fahrzeug- und Ausweispapieren sowie von Flugtickets machen. Gehen die Originaldokumente verloren, sind die Kopien bei der Beschaffung von Ersatzpapieren hilfreich. Die wichtigsten Dokumente trägst du am besten immer am Körper, um dich ausweisen zu können. Auch wichtige Telefonnummern solltest du dir notieren und nicht nur im Handy speichern. Macht dein Handy schlapp, geht verloren oder wird geklaut, kannst du so weiterhin allen wichtigen Menschen erreichen. Für den Fall dass deine EC- oder Kreditkarte geklaut werden sollte, notiere dir vor der Reise deine Kartennummer und Telefonummer wo du diese sperren lassen kannst.</p><h3>5. In Kontakt bleiben.</h3><p>Halte deine Familie oder deine Freunde über deine Reisepläne auf dem Laufenden. Teile ihnen mit, wohin du gehst, wann du zurückkehren wirst und wie sie dich im Notfall erreichen können. Im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen oder Notfällen kannst du so schneller Hilfe erhalten.</p><h3>6. Bargeld und Papiere sicher verstauen.</h3><p>Geld (genauso wie Kreditkarten und andere wichtige Dokumente) solltest du immer nah am Körper tragen: am besten in einem flachen Geldgürtel, einer Brusttasche oder einer schwer zugänglichen Innentasche deiner Jacke. Umhängetasche oder Tagesrucksack sind keine sicheren Orte für deine Wertsachen und Papiere. Sie können dir von potenziellen Dieben leicht aus der Hand gerissen beziehungsweise unbemerkt geöffnet werden. Verteile dein Bargeld auf verschiedene Stellen: Nutze den Hotelsafe! Einen Teil kannst du auch in deinem Brustbeutel verstauen, einen anderen in der Bauchtasche oder im Geheimfach deines Backpacks etc. So ist nicht alles auf einmal weg, falls du doch einmal bestohlen wirst. Außerdem solltest du neben Bargeld auch immer EC-Karte oder Kreditkarte dabeihaben. Vielerorts kannst du sowieso fast alles mit Karte bezahlen.</p><p>Trage in Menschenmengen Taschen eng am Körper, bestenfalls unter den Arm geklemmt. Auch Datenklau ist hier mittlerweile ein Thema. Ein RFID-Schutz im Geldbeutel verhindert, dass sensible Daten von deinem Ausweis und anderen Karten unbemerkt ausgelesen werden.</p><h3>7. Öffentliche WLAN-Netze sicher nutzen.</h3><p>Mobiles Internet hast du in der EU mittlerweile genauso wie in Deutschland. Haarsträubende Handyrechnungen aufgrund von Roaming-Gebühren gehören also der Vergangenheit an. Wer nicht unbegrenzt viel Datenvolumen zur Verfügung hat, nutzt jedoch gerne das kostenlos WLAN in Hostels, Cafés etc. Allerdings ist die Nutzung öffentlicher Netzwerke nicht immer sicher, da die Daten hier unverschlüsselt übertragen werden. So können sensible Daten von deinem Gerät gestohlen werden. Im schlimmsten Fall kann sogar dein Gerät geschädigt werden. Wie du dich im Umgang mit öffentlichen WLAN-Netzen am besten verhältst, erfährst du bei der Verbraucherzentrale.</p><h3>8. Adressdaten am Reisegepäck anbringen.</h3><p>Falls dein Gepäck verloren geht – zum Beispiel am Flughafen – ist es immer gut, ein Namensschild am Rucksack oder Koffer zu haben. Das erhöht die Chance, die Sachen wiederzubekommen. Ein einfaches Namensschild mit deinen Kontaktdaten genügt. Achte jedoch darauf, dass deine Daten nicht öffentlich sichtbar, sondern beispielsweise in einem Etui versteckt sind.</p><h3>9. Gepäckstücke und Wertsachen nicht aus den Augen lassen.</h3><p>Wertsachen solltest du beim Reisen niemals unbeaufsichtigt lassen. Wenn du in einem Café oder Restaurant sitzt, solltest du Taschen und Rucksäcke nicht allein lassen. Das gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel. Nimm zumindest deine Wertsachen immer mit, wenn du etwa zur Toilette oder an die Theke gehst. An belebten Plätzen kannst du dein Gepäck auch einfach auf dem Schoß halten oder etwa ein Stuhlbein oder deinen Fuß in den Schultergurt deines Rucksacks stellen. So kann ihn niemand so leicht im Vorbeigehen mitnehmen. Geldbörsen und Kreditkarten nach dem Gebrauch immer gleich wegstecken.</p><h3>10. Gepäck und Reiserucksack mit Schlössern versehen.</h3><p>Außer für Koffer gibt es auch für Rucksäcke kleinere Vorhängeschlösser und Sicherungen, mit denen du die Reißverschluss-Ösen miteinander koppeln und so sichern kannst. Ohnehin ist es ratsam, ein Vorhängeschloss mitzunehmen. Du kannst es zum Beispiel für deinen Spint im Hostel brauchen. Für Reisende mit Ziel oder Zwischenstopp in den USA empfiehlt sich ein TSA-Schloss. Sollte die dortige Flugsicherheits-Behörde (TSA) das Gepäck checken wollen, hat sie einen Generalschlüssel und das Schloss wird nicht zerstört. Bist du mit dem Fahrrad unterwegs, ist ein Fahrradschloss Pflicht!</p><h3>11. Öffentliche Verkehrsmittel und Taxi-Dienste sicher nutzen.</h3><p>Vertrauenswürdige öffentliche Verkehrsmittel sind meist sicherer als private Fahrten. Nutze offizielle Taxi-Dienste, wenn du unterwegs bist, und vermeide Mitfahrgelegenheiten von Fremden. Informiere dich vorab über die Preise, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.</p><h3>12. Reisegepäck im Kofferraum verstauen.</h3><p>Bei Reisen mit dem Auto sollte das Gepäck möglichst nur im Kofferraum transportiert werden. Gegenstände auf dem Beifahrersitz oder im Kofferraum wirken auf Diebe sehr verlockend. Das Fahrzeug selber solltest du zum Beispiel auf Autobahn-Parkplätzen möglichst nicht unbeaufsichtigt stehen lassen.</p><p>Reisegepäck im Kofferraum, zur Sicherheit am besten unter einer Abdeckung, damit es vor Diebstahl geschützt ist.</p><h3>13. Auch in Gesprächen immer aufmerksam bleiben.</h3><p>Vorsicht, wenn fremde Personen versuchen, dich in ein Gespräch zu verwickeln – gerade auf Parkplätzen, Rastanlagen und am Geldautomaten ist das ein beliebter Trick, um ein potenzielles Diebstahl-Opfer abzulenken, während ein Komplize sich am Gepäck zu schaffen macht. Nach dem Abheben stecke das Geld möglichst unbeobachtet weg. Auch auf dubiose Angebote solltest du lieber nicht eingehen.</p><h3>14. Lokale Gesetze und Kulturen respektieren.</h3><p>Eigentlich sollte dieser Punkt selbstverständlich sein: Respektiere die Kultur und die Gesetze deines Gastlandes. Informiere dich über die örtlichen Sitten und Gebräuche, kleide dich angemessen und vermeide respektloses Verhalten. Dies trägt nicht nur zu deiner Sicherheit bei, sondern fördert auch ein positives Image von Reisenden.</p><h3>Fazit: Auf das eigene Bauchgefühl hören.</h3><p>Sicher reisen scheint gar nicht so einfach bei all den Hinweisen. Du solltest jedoch eines nicht vergessen: Klar ist es gut, vorsichtig zu sein und auf seine Sachen aufzupassen. Mit unseren Ratschlägen sollte dir das auch bestens gelingen. Mach dich jedoch nicht verrückt! Nicht jeder, der ein Gespräch mit dir beginnt, möchte gleich deine Sachen klauen. Am besten du informierst dich vorher umfassend über die Sicherheitslage und hörst vor Ort auf dein Bauchgefühl: Wenn dir etwas komisch vorkommt, dann lass dich nicht drauf ein. Wenn dir eine Situation unangenehm ist oder du dich unsicher fühlst, zögere nicht, Maßnahmen zu ergreifen. Verlasse beispielsweise einen Ort, der sich nicht sicher anfühlt und vermeide riskante Situationen von vornherein.</p><p>Wenn du nicht leichtsinnig bist und die hier aufgelisteten Hinweise beachtest, sollte einer sorgenfreien Reise praktisch nichts mehr im Wege stehen!</p><p> </p><p>© Text &amp; Bilder: Tatonka</p><p> </p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
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      <title>Trinkst du genug? Halte deinen  Wasserhaushalt aufrecht.</title>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="o2d6w7t mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner o2d6w7t-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="nmy3c4p mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner nmy3c4p-s"><div class="n5mu44a mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner n5mu44a-s"><p>Ausreichend Wasser zu trinken ist nicht nur wichtig, sondern auch lebensnotwendig für deinen Körper – schließlich besteht er zu knapp 70 Prozent aus Wasser. Damit erzählen wir dir sicherlich nichts Neues… Doch was so einfach klingt, ist im Alltag häufig mit einer Herausforderung verbunden – wie oft hast du abends schon festgestellt, dass du tagsüber schon wieder weniger als die empfohlenen 1,5 – 2L (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) getrunken hast? Wenn du dich wie viele andere auch schwer damit tust, deine Wasserziele zu erreichen, haben wir für dich die passende Challenge! Nimm die Herausforderung an und versuche dich an folgenden Tipps, um deinen Wasserspeicher immer gut gefüllt zu halten:</p><h3>1. Hab immer ein Glas Wasser griffbereit!</h3><p>Egal ob zu Hause oder im Büro, du solltest immer ein Glas Wasser in Sichtweite haben. Die Betonung liegt hierbei auf „Sichtweite“, denn wenn das Glas direkt vor deiner Nase steht, greifst du automatisch öfter zu.</p><h3>2. Sorge für Nachschub!</h3><p>Deine neue Routine: Sobald du dein Glas Wasser ausgetrunken hast, füllst du es direkt nach. Ganz nach dem Motto: Nach dem Trinken ist vor dem Trinken.</p><h3>3. Bring your own bottle!</h3><p>Was zu Hause funktioniert, funktioniert auch unterwegs. Also, geh ab jetzt nie ohne Wasserflasche aus dem Haus. Wir empfehlen dir immer deine eigene Trinkflasche, idealerweise aus Edelstahl, dabei zu haben. So tust du nicht nur etwas für dich, sondern auch für die Umwelt. Bei Esbit findest du bereits eine breite Auswahl an Edelstahl Trinkflaschen. Damit dir das Ganze nicht zu schwer wird, solltest du lieber eine kleinere Flasche einpacken und diese unterwegs immer wieder auffüllen.</p><h3>4. Mach das Trinken zur Routine!</h3><p>Routinen haben den Vorteil, dass sie irgendwann in Fleisch und Blut übergehen und du bald nicht mehr darüber nachdenken musst, wann du trinkst. Also, trinke beispielsweise direkt nach dem Aufstehen immer ein großes Glas Wasser. Dann hast du das erste Ziel schon vor dem Zähneputzen erreicht. Auch vor jeder Mahlzeit kannst du es dir zur Gewohnheit machen ein großes Glas Wasser zu trinken. Das ist gleichzeitig noch gut für die Verdauung und sorgt schon für ein erstes Sättigungsgefühl.</p><h3>5. Sorge für Abwechslung!</h3><p>Das viele Wasser hängt dir schon beim Lesen zum Hals raus? Dann werde kreativ und verfeinere dein Wassererlebnis. Wasser verträgt sich mit einer Vielfalt an verschiedenen Zutaten: So kannst du es beispielsweise mit Kräutern wie Minze, Rosmarin, Thymian oder Basilikum pimpen oder auch mit Obst und Beeren. Den Frischekick gibt natürlich immer ein Spritzer Zitrone.</p><h3>6. Such die Herausforderung!</h3><p>Du kennst noch jemanden, der eigentlich etwas Trink-Training gebrauchen könnte? Dann schnapp dir einen Partner und macht die Challenge gemeinsam. Der regelmäßige Austausch wird euch anspornen, noch ehrgeiziger am Wasserziel zu arbeiten. Wenn du das Ganze noch professionalisieren möchtest, dann helfen euch auch verschiedene Apps beim Erinnern und vor allem Trackens des regelmäßigen Wasserkonsums. Perfekt um sich aneinander zu messen.</p><p> </p><p class="title-post entry-title">© Text &amp; Bilder: Esbit</p><p class="title-post entry-title"> </p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 15:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Vanlife – 7 Dinge die mit an „Board“ sein müssen.</title>
      <link>https://www.treksport.com/en/blog/post/vanlife-–-7-dinge-die-mit-an-„board“-sein-mussen</link>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="o1mfbc3 mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner o1mfbc3-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="lkj5sav mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner lkj5sav-s"><div class="q7s672c mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner q7s672c-s"><p>In der Regel gilt hier natürlich „weniger ist mehr“, da du in deinem Camper Van ja nur begrenzt Stauraum hast. Damit du dir deinen Roadtrip aber so angenehm wie möglich machen kannst, kommen hier unsere 7 „Must Haves“ für dein nächstes Van-Life-Abenteuer:</p><h3>1. Campingmöbel</h3><p>Da du bei deinem Outdoor-Abenteuer ja nicht komplett auf Komfort verzichten möchtest, empfehlen wir dir einen Campingtisch &amp; Stühle. Diese sollten platzsparend zusammenklappbar sein. Campingstühle bekommst du mittlerweile auch mit integriertem Getränkehalter, sodass du dein kühles Getränk oder deinen morgendlichen Kaffee, auch bei kleineren Stopps, immer direkt parat hast und praktisch abstellen kannst. Schau mal bei uns im Sortiment nach deinem passenden Thermobecher. Achte beim Kauf auch auf Qualität und Stabilität, damit du länger Spaß an deinen Campingmöbeln hast. Diese sind auf der Reise ja dein Ess- und Wohnzimmer. Für etwas mehr Gemütlichkeit empfehlen wir dir auch eine Hängematte. In dieser kannst du super relaxen und sie nimmt auch nicht viel Stauraum ein.</p><h3>2. Campinggeschirr.</h3><p>Bei deinem Campinggeschirr solltest du darauf achten, dass es leicht und bruchsicher ist. Wir empfehlen dir pflegeleichtes Geschirr aus Bambus oder Emaille. Emaille ist auch sehr hitzebeständig, daher kannst du Emaille Töpfe auch direkt auf deinen Kocher stellen. Achte auch darauf, dass du vielseitig verwendbares Campinggeschirr hast, so dass du z.B. den tiefen Teller für deine Nudeln auch gleichzeitig als Schüssel für dein Müsli verwenden kannst. Umso weniger Geschirr musst du verstauen. Auch deine Töpfe und Pfannen sollten vor allem leicht und kompakt sein. Wir empfehlen dir als Material Edelstahl oder Aluminium. Der Vorteil beim Edelstahl ist, dass deine Speisen nicht so schnell anbrennen. Auch ein faltbares Sieb aus Silikon sollte in deiner Campingküche nicht fehlen. So kannst du dein Gemüse gut abspülen und das Sieb benötigt kaum Stauraum.</p><p>Bist du ein Koffeinjunkie und kannst keinen Morgen ohne deinen Kaffee starten? Dann empfehlen wir dir einen Kaffeekocher, den du direkt auf deinen Kocher stellen kannst, oder unseren Kaffeekocher mit integriertem Trockenbrennstoffkocher, damit du während deines Roadtrips nicht auf den Koffeinkick verzichten musst ? Vorteil von beiden Varianten ist, das sie umweltfreundlich sind und du keinen unnötigen Müll produzierst. Passendes Campinggeschirr findest du auch bei uns im Sortiment!</p><h3>3. Camping-Kocher</h3><p>Da du auf deinem Roadtrip nicht auf leckeres Essen verzichten möchtest, aber nicht jeder Campingvan über einen eingebauten Küchenblock verfügt oder du vielleicht auch gerne einmal im freien kochen möchtest, solltest du unbedingt einen Campingkocher oder Grill mit einpacken.  Auch hier solltest du darauf achten, dass dein Kocher oder Grill leicht und kompakt ist. Super sind hier Kocher, bei dem die einzelnen Teile ineinander verpackt werden können oder ein klappbarer Grill. In unserem Sortiment wirst du bestimmt fündig.</p><h3>4. Beleuchtung</h3><p>Der Tag neigt sich dem Ende und es wird langsam dunkel. Jetzt empfiehlt es sich eine Kopf- oder Stirnlampe dabei zu haben. Da diese immer genau da hin leuchtet, wo du Licht benötigst und du dabei auch noch beide Hände frei hast. So kannst du auch im Dunkeln noch deinen Outdoor-Abwasch erledigen oder in warmen Nächten auch außerhalb des Vans dein Buch weiterlesen. Zudem ist eine Stirnlampe schön klein und handlich und lässt sich problemlos, fast überall, verstauen.</p><p>Für das gemütliche Zusammensitzen in lauen Sommernächten bringen Solarleuchten oder Öllampen das passende Licht mit. Beide Lampen sind sehr beliebt, da sie keinen Strom benötigen, der bei deinem Outdoor-Abenteuer ja eher Mangelware ist. Eine super Variante sind auch moderne Lampen, die mit Batterien oder Akkus betrieben werden. Diese kannst du tagsüber über deine Solaranlage aufladen. Achte darauf, dass du hier auf LEDs setzt, da diese besonders hell leuchten und sehr wenig Strom benötigen.</p><h3>5. Praktische Gadgets</h3><p>Ziel beim Van Life ist es, der Natur ganz nah zu sein, doch vermutlich fällt es dir trotzdem schwer auf dein Handy oder deine Kamera zu verzichten. Da du auf deinem Roadtrip nicht immer eine Stromquelle finden wirst, solltest du unbedingt auch eine mobile Ladestation oder eine Powerbank im Gepäck haben. Mit dieser kannst du dein Smartphone im Handumdrehen aufladen. Die Powerbank lädst du dann einfach während deiner nächsten Fahrt über deinen Zigarettenanzünder oder beim nächsten Sonnenschein über deine Solaranlage wieder auf. Da du keinen voll ausgestatten Werkzeugkasten auf dein Outdoor-Abenteuer mitnehmen möchtest, empfehlen wir dir zu mindestens ein Multifunktionswerkzeug einzupacken. So hast du z.B. Zange, Dosenöffner, Flaschenöffner und Schraubenzieher in einem dabei.</p><p>Sollte dein Van über etwas mehr Stauraum verfügen, kannst du natürlich auch einen kleineren, kompakten Werkzeugkasten mit auf deinen Trip nehmen. Bist du eher der „Wildcamper“, möchtest aber auf deine tägliche Dusche nicht verzichten? Dann empfehlen wir dir unbedingt eine Solardusche einzupacken. Diese kannst du einfach tagsüber auf das Dach deines Vans oder direkt in die Sonne legen und wenn du abends, z.B. von einer Surfsession zu deinem Van zurück kommst, kannst du direkt deine warme Dusche genießen. Kleiner Tipp am Rande: Achte bei deinem Shampoo und deinem Duschgel darauf, dass diese biologisch abbaubar sind, so tust du deiner Umwelt auch noch was Gutes. Die Solardusche lässt sich sehr klein falten und findet somit auch bei wenig Stauraum einen Platz!</p><h3>6. Schlafsack</h3><p>Für dein optimales Schlafklima empfehlen wir dir auf einen guten Schlafsack zu setzen. Dieser hält dich, abgestimmt auf die jeweilige Jahreszeit, perfekt warm oder macht deine Nächte angenehm kühl. Einen Schlafsack bekommst du in unterschiedlichen Größen und Formen, so dass du auch für deinen vorhandenen Stauraum und dein Vorhaben den passenden Schlafsack findest.</p><h3>7. Ordnung ist das halbe Leben</h3><p>Diesen Spruch können wir wahrscheinlich alle nicht so richtig leiden, aber besonders beim campen merkt man, wie viel Wahrheit in ihm steckt. Da dein Campervan nur über geringen Stauraum verfügt und du nicht im kompletten Chaos versinken möchtest, raten wir dir zu einem gut entwickelten Ordnungssystem. Hier helfen praktische Organizer/Utensilos und Aufbewahrungsboxen. Achte hierbei auf ein System bei dem alles seinen festen Platz hat und du trotzdem einen schnellen Zugriff auf deine Sachen hast. Super praktisch sind auch Utensilos, die du direkt an die Lehnen des Fahrer- und Beifahrersitzes hängen kannst. Diese bieten sehr viel Platz für kleinere Dinge und sind jederzeit zu erreichen.</p><p class="title-post entry-title"><br />© Text und Bilder: Esbit</p><p class="title-post entry-title"> </p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 14:57:00 +0000</pubDate>
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      <title>6 Tipps wie du die Kälte besser überstehst.</title>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="e44a5gh mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner e44a5gh-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="rc98hai mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner rc98hai-s"><div class="ckkttwd mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner ckkttwd-s"><p>Du bist gern draußen unterwegs und möchtest dich auch von Wind und Wetter nicht abschrecken lassen? Dank dieser Tipps musst du tauch bei kalten Temperaturen nicht auf dein Outdoor Abenteuer verzichten:</p><h3>1. Ein guter Mix für warme Hände.</h3><p>Das Zwiebelprinzip kennst du sicher. Wir empfehlen dir, es nicht nur auf deinen Körper, sondern auch auf deine Hände anzuwenden. Anstatt einem dicken Handschuh entscheide dich einfach für eine Kombination aus dünnen Fingerhandschuhen und dickeren Fäustlingen darüber. Wichtig ist hierbei, dass die Fingerhandschuhe nicht zu dick sind, damit die einzelnen Finger noch Wärme an die Fäustlinge abgeben und diese dann für die nötige Isolation sorgen können. Hier eignen sich beispielsweise Materialien aus Seide. Wenn du deine Hände zusätzlich von innen wärmen möchtest, dann solltest du zusätzlich einen scharfen Snack oder Getränk dabeihaben. Chili Ingwer, Pfeffer und Co. kurbeln nämlich deine Durchblutung an und sorgen so für die optimale Wärmeverteilung bis in die Fingerspitzen.</p><h3>2. Hals über Kopf.</h3><p>Ein großer Teil der Wärme gibt der Körper über den Kopf ab. Eine dicke Wollmütze ist also dein Must Have für kalte Tage. In Kombination mit einem Schlauchschal – mit dem du bei Bedarf auch noch dein Gesicht schützen kannst, ist dein Kopf perfekt geschützt.</p><h3>3. Gut zu Fuß.</h3><p>Auch die Füße sollten gut geschützt sein, denn wenn sie frieren, friert oft der ganze Körper mit. Achte darauf, wasserdichte Schuhe zu trage, denn bildet sich Feuchtigkeit im Schuh, gibt der Fuß Wärme nach außen, wodurch zusätzliche Verdunstungskälte entsteht. Für die nötige Isolation greifst du am besten auf Thermosohlen zurück. Achte darauf, dass deine Schuhe auch mit Thermosohle nicht zu eng sitzen, da sich sonst keine zusätzlich isolierenden Luftpolster (wie beim Zwiebelprinzip) um deinen Fuß bilden können.</p><h3>4. Natürliche Wärme von Innen.</h3><p>Neben guter Kleidung kannst du auch mit deiner Verpflegung gegen die Kälte punkten. Scharfe Gewürze wie Ingwer, Chili, Pfeffer und Co regen die Durchblutung an und ermöglichen so eine bessere Wärmeverteilung im Körper. Am besten trinkst du schon zu Hause eine Tasse Ingwertee – einfach 2cm frisch geschälten Ingwer in kleine Stücke schneiden und mit heißem Wasser aufgießen. Den Rest kannst du dann für unterwegs in eine unserer Isolierflaschen abfüllen, damit du dein Wärmepolster immer wieder auffüllen kannst. Tee ist nicht dein Ding? Dann probiere es mit einer scharfen Gemüsesuppe. Auch diese kannst du natürlich vor deiner Tour zu Hause verzehren oder einfach in einem unserer Thermobehälter abfüllen und unterwegs genießen. Denn wichtig ist nicht nur was du isst und trinkst, sondern auch wie oft. Mangelt es deinem Körper unterwegs an Nahrung und Flüssigkeit, wird die Durchblutung gehemmt, und besonders Hände und Füße leiden dann als erstes unter der Kälte.</p><h3>5. Nicht zu unterschätzen: Die mentale Einstellung.</h3><p>Kaum zu glauben, aber deine Einstellung gegenüber Kälte, Wind und Regen beeinflusst deine Wahrnehmung enorm. Begegnest du eisigen Temperaturen mit einem positiven Gefühl, dann schützt dich dieses zwar nicht vor dem Erfrieren, hilft dir aber dennoch im Umgang damit und lässt dich nicht so schnell aus der Wärme bringen. Also, mach dir warme Gedanken!</p><h3>6. Abhärtung: Übung macht den Meister.</h3><p>Nicht nur die mentale Einstellung auch die Gewohnheit spielt eine große Rolle für unser Kälteempfinden. Hältst du dich beispielsweise überwiegend in wohl temperierten Räumen auf und gehst selten vor die Tür, dann kommen dir niedrige Temperaturen gleich noch kälter vor. Bist zu allerdings häufig draußen, auch bei Wind und Wetter, dann gewöhnt sich dein Körper auch besser an diese Bedingungen und du frierst langsamer. Auch bei deiner täglichen Dusche, kannst du schon für Abhärtung sorgen: Dusche abwechselnd warm und kalt. So werden – ähnlich wie beim scharfen Essen – die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt und dein Körper lernt gleichzeitig den Umgang mit wechselnden Temperaturen. </p><p> </p><p class="title-post entry-title">© Text &amp; Bild: Esbit</p><p class="title-post entry-title"> </p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 14:40:00 +0000</pubDate>
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      <title>Tipps zum richtigen Rucksackpacken.</title>
      <link>https://www.treksport.com/en/blog/post/tipps-zum-richtigen-rucksackpacken</link>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="u83hihj mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner u83hihj-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="btdxrr7 mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner btdxrr7-s"><div class="ut2eyml mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner ut2eyml-s"><p>Was gehört in den Rucksack und was nicht? Bei mehrtägigen Touren oder auch kürzeren Trips wird der Trekking- oder Wanderrucksack immer wieder neu gepackt. Dabei kommt es auf das richtige Equipment an – logisch. Aber, dass auch die Packtechnik entscheidend ist, damit der Rücken entlastet und die Last auf den Schultern nicht zu schwer ist, wird häufig vergessen.</p><h3>1. Gewicht maximal 25 % eures Körpergewichts.</h3><p>Weniger ist mehr – macht euch vor dem Packen einen Überblick über euer Gepäck. Wenn ihr alles vor euch ausbreitet, erhaltet ihr eine gute Übersicht. Nehmt nur das Nötigste mit, um Platz und Gewicht zu sparen. Das meiste Equipment ist extra für Trekkingtouren und Outdoor-Abenteuer entwickelt. Unsere OUTDOOR Produkte sind zum Beispiel vor allem platzsparend und haben ein durchdachtes Design.</p><h3>2. Leichtes und voluminöses Equipment gehört nach unten.</h3><p>Startet mit dem Boden(-fach) und räumt als erstes die Daunenjacke oder den Schlafsack ein. Diese Teile könnt ihr gut zusammendrücken und spart Platz, den ihr weiter oben benötigt.</p><h3>3. Vor allem schwere und sperrige Ausrüstung solltet ihr gut verstauen.</h3><p>Sie kann schnell Nerven und Kraft kosten – wenn sie zum Beispiel außen festgebunden ist. Kochgeschirr oder Kochsets lassen sich gut mit kleinerem Equipment füllen und nehmen damit weniger Platz im Trekking- oder Wanderrucksack ein. Schwere Gegenstände packt ihr dabei möglichst körpernah, am besten direkt an den Rücken. Damit ist die Belastung auf den Rücken am geringsten und ihr schont eure Kraftreserven. Je nachdem ob ihr eher in der Ebene wandert oder einen Hang hinaufsteigt, packt ihr das schwere Gepäck anders. In der Ebene gehört das schwere Gepäck in den oberen Rücken. Beim Bergaufstieg packt ihr es am besten an den unteren Rücken. Apropos Kraftreserven: Je nachdem wie lange ihr unterwegs seid, solltet ihr euch über Snacks und Lebensmittel für die Tour Gedanken machen. Mit dem Esbit Kochgeschirr, unseren Kochsets mit Spiritusbrenner oder Kochsets mit Trockenbrennstoff-Tabletten habt ihr die Gelegenheit auch in der Natur zu kochen. Für Ein- bis Zwei-Tages-Touren eignen sich auch Esbit Thermobehälter besonders gut. In Ihnen könnt ihr Gerichte besonders lange heiß oder kalt halten – Zuhause kochen und unterwegs genießen.</p><h3>4. Packsäcke helfen euch, Ordnung zu wahren.</h3><p>Ihr könnt verschiedene Kategorien bilden und zum Beispiel Tages-Outfits getrennt voneinander aufbewahren. Damit ist alles Wichtige schnell griffbereit. Nutzt auch alle Fächer eures Rucksacks – damit verhindert ihr langes Suchen nach zum Beispiel der Sonnencreme oder einem kleinen Snack.</p><h3>5. Testet euren Rucksack vor der Tour.</h3><p>Treppen steigen, ein kleiner Spaziergang vor der Haustür – das hilft euch zu prüfen, ob der Rucksack gut gepackt und das Gewicht ideal verteilt ist. Grundsätzlich gilt es, den Rucksack möglichst nach oben und nicht in die Breite zu packen. Das Gewicht solltet ihr vertikal als auch horizontal gut verteilen. Während der Tour kann es helfen, die Gurte zwischenzeitlich etwas zu verstellen. Damit belastet ihr Schultern, Nacken und Rücken unterschiedlich und verteilt die Last auf verschiedene Muskeln.</p><h3>Das sollte in jedem Rucksack zu finden sein:</h3><p><strong>- Erste-Hilfe-Set</strong><br /><strong>- Genügend Verpflegung</strong><br /><strong>- Wechselkleidung</strong><br /><strong>- Warme Jacke</strong><br /><strong>- Schutz vor Sonne, Wind und Regen</strong><br /><strong>- Wanderkarte</strong><br /><strong>- Geldbörse, Ausweistasche</strong><br /><strong>- Smartphone</strong></p><p>Und das Wichtigste zum Schluss: Sorgt für die richtige Stärkung für zwischendurch. Frische und ausgewogene Mahlzeiten helfen euch, Kraft zu tanken. Kocht daher zum Beispiel vor und nehmt euch eure Stärkung in einem <a href="https://www.treksport.com/de/marken/esbit">Esbit Thermobehälter</a> mit.</p><p> </p><p>© Text &amp; Bilder: ESBIT</p><p> </p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 13:13:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wintercamping: So wird draußen kochen zum Erfolg.</title>
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      <description><![CDATA[<div class="magezon-builder magezon-builder-preload"><div class="xwobqm2 mgz-element mgz-element-row full_width_row"><div class="mgz-element-inner xwobqm2-s"><div class="inner-content mgz-container"><div class="dlectdi mgz-element mgz-element-column mgz-col-xs-12"><div class="mgz-element-inner dlectdi-s"><div class="dwgsoju mgz-element mgz-child mgz-element-text"><div class="mgz-element-inner dwgsoju-s"><p>Wir teilen praktische Tipps und clevere Tricks, wie ihr das Beste aus dem winterlichen Kochen im Freien herausholt. Damit könnt ihr auch beim Wintercamping das Draußensein vollkommen genießen und zu einem kulinarischen Highlight machen. Die Temperaturenfallen und die Natur hüllt sich in ein frostiges Gewand – aber auch jetzt schlagen wir gerne ein Wintercamp auf und genießen die Zeit in der Natur mit leckeren Winterrezepten. An kalten Tagen draußen zu sein, stellt uns vor besondere Herausforderungen. Denn es geht nicht nur um warme und passende Kleidung, sondern auch um die Verpflegung und das Kocherlebnis unterwegs. Worauf es ankommt beim Kochen in der kalten Jahreszeit und welche Esbit Outdoorausrüstung besonders gut geeignet ist, lest ihr in diesem Beitrag.</p><h3 id="h-1-die-richtige-brennstoffwahl-fur-das-wintercamping" class="wp-block-heading">1. Die richtige Brennstoffwahl für das Wintercamping</h3><p>Die Wahl des richtigen Brennstoffs ist im Winter besonders entscheidend, denn nicht jeder Brennstoff lässt sich bei kaltem oder auch nassem Wetter gut entzünden. Besonders praktisch ist <a href="https://www.treksport.com/de/marken/esbit">Esbit Trockenbrennstoff</a>, denn er ist kompakt und brennt auch bei niedrigen Temperaturen zuverlässig. Spiritus hingegen muss unter Umständen vorgewärmt werden, um sich bei kaltem Winterwetter gut zu entzünden. Wenn er erstmal brennt, bietet aber auch er eine konstante und zuverlässige Wärmequelle und ist ideal für längere Kochzeiten geeignet. Egal, für welchen Brennstoff ihr euch entscheidet, ihr solltet vor allem beim Wintercamping genügend Brennstoff mitnehmen. Denn an kalten Tagen kann sich die Kochzeit verlängern. Am effizientesten kocht ihr mit einem Windschutz. Unsere Kochsets – ob für Trockenbrennstoff oder Spiritus – haben bereits im Stand einen Windschutz integriert.</p><h3 id="h-2-warmer-spiritus-fur-den-winter" class="wp-block-heading">2. Warmer Spiritus für den Winter</h3><p>Es kann hilfreich sein, den Spiritus im Brenner während der Tour körpernah zu tragen. Durch die Körpertemperatur kühlt der Brennspiritus nicht aus und ist bei Bedarf schneller entzündet. Dies erhöht die Effizienz des Kochens bei niedrigen Temperaturen erheblich und erleichtert das Entzünden des Brennstoffs im Brenner. Der Brenner ist 100 % auslaufsicher und ihr könnt bis zu 70 ml darin mitnehmen – das reicht für bis zu 30 Minuten Brenndauer.</p><h3 id="h-3-thermobehalter-fur-winterliche-temperaturen" class="wp-block-heading">3. Thermobehälter für winterliche Temperaturen</h3><p>Aber auch <a href="https://www.treksport.com/de/ausrustung/flaschen-thermobehalter/thermoflaschen-speisebehalter">Thermobehälter</a> sollten beim Wintercamping nicht fehlen, denn mit ihm habt ihr  eine warme Mahlzeit immer griffbereit. In einem Thermobehälter bleiben die Speisen auch bei eisigen Temperaturen über Stunden heiß. Gerade bei mehrtägigen Touren sind die Behälter auch gut geeignet, um die Zutaten vor Kälte zu schützen. Denn wenn ihr keine fertigen Speisen, sondern Zutaten mitnehmt, solltet ihr sie im Winter vor dem Gefrieren schützen. Dadurch bleiben Qualität und Konsistenz erhalten. Auf unserer <a href="https://www.treksport.com/de/ausrustung/flaschen-thermobehalter/thermoflaschen-speisebehalter">Thermobehälterwelt</a> könnt ihr euch einen guten Überblick machen, welcher Behälter für eure Tour der Richtige ist.</p><h3 id="h-4-praktische-quellgerichte-fur-das-wintercamping" class="wp-block-heading">4. Praktische Quellgerichte für das Wintercamping</h3><p>Wer auf Grund des Winterwetters nicht unbedingt lange Kochen möchte, um sich zum Beispiel vor der Kälte zu schützen, kann unsere isolierten Behälter auch gut zum Quellen und Garen nutzen. Einfach Wasser zum Kochen bringen, mit den gewünschten Zutaten in einen Thermobehälter füllen und während der Tour quellen bzw. garen lassen. Diese Methode lässt sich auf viele verschiedene Gerichte und Zutaten anwenden. Unser Tipp: Schneidet die Zutaten besonders klein, damit verkürzt ihr die Zeit bis zum fertigen Pausensnack. Es eignen sich dafür besonders Kartoffel-, Reis- oder Nudelgerichte.</p><h3 id="h-5-mehr-zeit-und-brennstoff-einplanen" class="wp-block-heading">5. Mehr Zeit und Brennstoff einplanen</h3><p>Im Winter dauert das Kochen oft länger als im Sommer, da die niedrigeren Temperaturen die Wärmequelle schneller abkühlen lassen und sich damit die Garzeiten verlängern. Zudem können Wind und harte Wetterbedingungen die Effizienz von Outdoor-Kochern beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, zusätzliche Zeit und ausreichend Brennstoff einzuplanen. Wenn ihr euch für Trockenbrennstoff entschieden habt und während des Kochens merkt, dass der Brennstoff zur Neige geht, könnt ihr ganz einfach noch eine Tablette nachlegen. Es kann auch hilfreich sein, Lebensmittel und Zutaten vorab besonders klein zu schneiden. So verkürzt Ihr die Garzeit und kocht trotz Kälte effizienter. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Brennstoff. Genießt die Natur auch im Winter in vollen Zügen. Guten Appetit und viel Spaß beim Kochen im Wintercamp!</p><p> </p><p>© Text &amp; Bilder: ESBIT</p><p> </p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description>
              <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 13:00:00 +0000</pubDate>
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